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Aufnahme

Reha beantragen

Die Moritz Klinik ist von allen gesetzlichen Krankenkassen, privaten Krankenkassen, Unfallversicherungen und Berufsgenossenschaften sowie Rentenversicherungsträgern als Fachklinik für Rehabilitation anerkannt.

Die Behandlung unserer Patienten erfolgt im Rahmen der AHB- und Heilverfahren sowie der berufsgenossenschaftlichen stationären Weiterbehandlung (BGSW). Darüber hinaus besteht im Rahmen der neurologischen Rehabilitation die Möglichkeit, entsprechend dem BAR-Phasenmodell Patienten der Phasen B - D aufzunehmen.

Bei Fragen könen Sie sich jederzeit gerne telefonsich an unsere Mitarbeiterinnen wenden unter:

Frau Hesse, Orthopädie : 036601 49-451
Frau Böde, Neurologie: 036601 49-450
Frau Tümmler, Phase B + C : 036601 49-453
oder per Mail an

E-Mail: patientenservice(at)moritz-klinik.de

Was müssen Sie veranlassen, um zur Reha in die Moritz Klinik zu kommen?

Medizinische Rehabilitation

Gehen Sie zunächst zu Ihrem Arzt und lassen Sie sich von ihm die Notwendigkeit einer Rehamaßnahme bescheinigen. Ihr Arzt berät Sie bei der Auswahl einer Rehaklinik (es gibt ein "Wunsch- und Wahlrecht des Patienten" für die meisten Versicherten nach dem IX. Sozialgesetzbuch § 9). Dabei ist es wichtig, dass die von Ihnen gewählte Klinik von unabhängiger Stelle zertifiziert wurde. So ist z.B. die Moritz Klinik nach den vier Systemen DIN EN ISO 9001:2000, KTQ- und IQMP-Reha sowie nach den Richtlinien der DEGEMED zertifiziert.

Wenn Sie im Arbeitsprozess stehen, wenden Sie sich zusätzlich an die Service- und Auskunftstellen der Rentenversicherungsträger, die es in allen größeren Städten gibt. Bei Ihrer Krankenversicherung bzw. den Rentenversicherungsträgern erhalten Sie alle notwendigen Auskünfte und Antragsformulare.
Sie unterschreiben die Zustimmungserklärung; den medizinischen Antrag an den Kostenträger stellt Ihr (Haus)Arzt. Nach erfolgter Bewilligung plant die Moritz Klinik Ihren Aufenthalt ein und schickt Ihnen eine Bestätigung zu.

Anschlussrehabilitation nach einem Krankenhausaufenthalt

Ihr Arzt im Krankenhaus stellt den Rehabilitationsbedarf bei Ihnen fest und prüft die Anspruchsberechtigung. Er wird Sie bezüglich einer Rehaeinrichtung beraten (es gibt ein "Wunsch- und Wahlrecht des Patienten" für die meisten Versicherten nach dem IX. Sozialgesetzbuch § 9). Dabei ist es wichtig, dass die von Ihnen gewählte Klinik von unabhängiger Stelle zertifiziert wurde. So ist z.B. die Moritz Klinik nach den vier Systemen DIN EN ISO 9001:2000, KTQ- und IQMP-Reha sowie nach den Richtlinien der DEGEMED zertifiziert.
Danach bereitet der Sozialdienst des Krankenhauses die Zustimmungserklärung vor, die Sie unterschreiben und die dann dem Kostenträger mit dem Antrag auf Kostenübernahme zugestellt wird. Nach erfolgter Absprache zwischen Sozialdienst, Kostenträger und Klinik erhalten Sie Ihre Terminzusage.

Privatversicherte

Natürlich können Sie auch eine selbstfinanzierte Heil- bzw. Rehamaßnahme durchführen.
In diesem Fall bestimmen Sie Heilbad und Reha-Einrichtung. Der Ablauf bleibt wie oben beschrieben. Klären Sie vor Antritt der Maßnahme die Höhe einer eventuellen Kostenübernahme und holen Sie eine Kostenzusage Ihrer Privatversicherung ein.